24-Stunden-Betreuung — selbstbestimmt im eigenen Zuhause leben

Die 24-Stunden-Betreuung ermöglicht pflegebedürftigen Menschen ein Leben in den eigenen vier Wänden mit einer Betreuungskraft, die im Haushalt lebt. Oft ist dieses Modell günstiger als ein Pflegeheim.

Wie funktioniert die 24-Stunden-Betreuung?

Bei der 24-Stunden-Betreuung zieht eine Betreuungskraft in den Haushalt des Pflegebedürftigen ein. Sie unterstützt im Alltag, leistet Gesellschaft und übernimmt hauswirtschaftliche Aufgaben wie Kochen, Putzen und Einkaufen. Je nach Qualifikation kann sie auch bei der Grundpflege helfen — also beim Waschen, Anziehen und der Nahrungsaufnahme. Medizinische Behandlungspflege darf nur von examinierten Pflegefachkräften durchgeführt werden und muss separat organisiert werden. Die Betreuungskräfte arbeiten in der Regel in Rotationsmodellen: Alle zwei bis drei Monate findet ein Wechsel statt, damit die Kraft Erholungszeiten einhalten kann.

Was kostet eine 24-Stunden-Betreuung?

Die Kosten für eine 24-Stunden-Betreuung beginnen bei etwa 2.200 Euro pro Monat und können je nach Qualifikation der Betreuungskraft und Umfang der Aufgaben bis zu 3.500 Euro betragen. Zur Finanzierung können mehrere Leistungen der Pflegekasse herangezogen werden: Das Pflegegeld (bei Pflegegrad 2: 332 Euro, Pflegegrad 3: 573 Euro, Pflegegrad 4: 765 Euro, Pflegegrad 5: 947 Euro), der Entlastungsbetrag von 125 Euro monatlich sowie die Verhinderungspflege von bis zu 1.612 Euro jährlich. Im Vergleich: Ein Platz im Pflegeheim kostet durchschnittlich 2.500 bis 4.000 Euro Eigenanteil pro Monat — die 24-Stunden-Betreuung ist für viele Familien also eine günstigere Alternative.

Vermittlung über eine Agentur oder privat?

Es gibt zwei gängige Modelle: Die Vermittlung über eine spezialisierte Agentur, die sich um Auswahl, Anreise und Vertragliches kümmert, oder die private Anstellung einer Betreuungskraft. Die Agentur-Lösung ist für die meisten Familien einfacher und rechtlich sicherer, da die Agentur als Arbeitgeber fungiert und alle arbeitsrechtlichen Pflichten übernimmt. Pflegum24 arbeitet mit geprüften Vermittlungsagenturen zusammen und hilft Ihnen, die passende Betreuungskraft für Ihre Situation zu finden. Lesen Sie auch unsere Seite zur Grundpflege für Informationen zur körperbezogenen Versorgung oder zur Pflegeberatung für einen umfassenden Überblick über alle Leistungsansprüche.

24-Stunden-Betreuung auf einen Blick

  • Betreuungskraft lebt im Haushalt des Pflegebedürftigen
  • Kosten ab ca. 2.200 Euro pro Monat
  • Finanzierung: Pflegegeld + Entlastungsbetrag + Verhinderungspflege
  • Hauswirtschaft, Gesellschaft, Grundpflege-Unterstützung
  • Oft günstiger als stationäre Unterbringung

Jetzt kostenlos beraten lassen bei Pflegum24.

24-Stunden-Betreuung — selbstbestimmt im eigenen Zuhause leben

Die 24-Stunden-Betreuung ermöglicht pflegebedürftigen Menschen ein Leben in den eigenen vier Wänden mit einer Betreuungskraft, die im Haushalt lebt. Oft ist dieses Modell günstiger als ein Pflegeheim.

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Wie funktioniert die 24-Stunden-Betreuung?

Rund-um-die-Uhr-Betreuung zu Hause

Bei der 24-Stunden-Betreuung zieht eine Betreuungskraft in den Haushalt des Pflegebedürftigen ein. Sie unterstützt im Alltag, leistet Gesellschaft und übernimmt hauswirtschaftliche Aufgaben wie Kochen, Putzen und Einkaufen. Je nach Qualifikation kann sie auch bei der Grundpflege helfen — also beim Waschen, Anziehen und der Nahrungsaufnahme. Medizinische Behandlungspflege darf nur von examinierten Pflegefachkräften durchgeführt werden und muss separat organisiert werden. Die Betreuungskräfte arbeiten in der Regel in Rotationsmodellen: Alle zwei bis drei Monate findet ein Wechsel statt, damit die Kraft Erholungszeiten einhalten kann.

Was kostet eine 24-Stunden-Betreuung?

Die Kosten für eine 24-Stunden-Betreuung beginnen bei etwa 2.200 Euro pro Monat und können je nach Qualifikation der Betreuungskraft und Umfang der Aufgaben bis zu 3.500 Euro betragen. Zur Finanzierung können mehrere Leistungen der Pflegekasse herangezogen werden: Das Pflegegeld (bei Pflegegrad 2: 332 Euro, Pflegegrad 3: 573 Euro, Pflegegrad 4: 765 Euro, Pflegegrad 5: 947 Euro), der Entlastungsbetrag von 125 Euro monatlich sowie die Verhinderungspflege von bis zu 1.612 Euro jährlich. Im Vergleich: Ein Platz im Pflegeheim kostet durchschnittlich 2.500 bis 4.000 Euro Eigenanteil pro Monat — die 24-Stunden-Betreuung ist für viele Familien also eine günstigere Alternative.

Vermittlung über eine Agentur oder privat?

Es gibt zwei gängige Modelle: Die Vermittlung über eine spezialisierte Agentur, die sich um Auswahl, Anreise und Vertragliches kümmert, oder die private Anstellung einer Betreuungskraft. Die Agentur-Lösung ist für die meisten Familien einfacher und rechtlich sicherer, da die Agentur als Arbeitgeber fungiert und alle arbeitsrechtlichen Pflichten übernimmt. Pflegum24 arbeitet mit geprüften Vermittlungsagenturen zusammen und hilft Ihnen, die passende Betreuungskraft für Ihre Situation zu finden. Lesen Sie auch unsere Seite zur Grundpflege für Informationen zur körperbezogenen Versorgung oder zur Pflegeberatung für einen umfassenden Überblick über alle Leistungsansprüche.

24-Stunden-Betreuung auf einen Blick

  • Betreuungskraft lebt im Haushalt des Pflegebedürftigen
  • Kosten ab ca. 2.200 Euro pro Monat
  • Finanzierung: Pflegegeld + Entlastungsbetrag + Verhinderungspflege
  • Hauswirtschaft, Gesellschaft, Grundpflege-Unterstützung
  • Oft günstiger als stationäre Unterbringung
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"Gute Pflege beginnt mit Zuhören. Unser Anspruch bei Pflegum24 ist es, Menschen nicht nur an Anbieter weiterzuleiten, sondern sie auf ihrem gesamten Weg einfühlsam zu begleiten — damit am Ende eine Lösung steht, die wirklich zum Leben passt."

Elias Klemt

Geschäftsführer Pflegum24

Häufig gestellte Fragen

Pflegum24 berät Sie rund um das Thema Pflege — von der Suche nach geeigneten Pflegediensten und Einrichtungen bis zur Beantragung finanzieller Leistungen. Unser Service ist für Sie kostenfrei und unverbindlich.

Grundsätzlich können alle pflegebedürftigen Personen ambulante Leistungen erhalten — unabhängig davon, ob die Pflegebedürftigkeit altersbedingt, durch Krankheit oder Unfall entstanden ist. Die Kostenübernahme richtet sich nach dem festgestellten Pflegegrad und wird von der Pflegekasse geregelt.

Ab Pflegegrad 2 stehen Pflegesachleistungen der Pflegekasse zur Verfügung. Bereits ab Pflegegrad 1 können Sie den monatlichen Entlastungsbetrag von 125€ nutzen. Gerne zeigen wir Ihnen alle Optionen im Beratungsgespräch auf.

Das hängt von Ihrem persönlichen Bedarf ab. Die Einsätze können von einmal pro Woche bis hin zu mehreren Besuchen am Tag reichen. Zusammen mit dem Pflegedienst wird ein individueller Versorgungsplan erstellt.

Zunächst sprechen wir telefonisch oder online über Ihre Situation und Ihren Bedarf. Anschließend empfehlen wir Ihnen passende, geprüfte Pflegeanbieter in Ihrer Nähe. Für diesen gesamten Service entstehen Ihnen keinerlei Kosten.

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